Archiv der Kategorie 'Sexgeschichten'

Sex mit der hübschen Nachbarin – Teil 1

am 05. August 2008

 

Was auch immer in meine Nachbarin gefahren sein mag, jedenfalls überraschte beziehungsweise überrumpelte sie mich auf eine sehr angenehme Art und Weise. Sie hieß Marissa und war nur wenige Wochen zuvor nebenan in unserem Aufgang eingezogen. Von Anfang an hatte ich ein Auge auf sie geworfen, denn sie hatte wunderschöne Brüste und einen Arsch zum Verlieben. Okay, ich wollte sie nur ficken, aber das ist ja egal.

Marissa klingelte bei mir und sie stand nur in ein großes Handtuch gewickelt vor mir. Sie meinte, sie hätte sich aus Versehen ausgesperrt und fragte, ob sie reinkommen dürfe. Klar ließ ich die heiße Frau zu mir, die noch keine fünfundzwanzig Jahre alt war. Kaum schloss ich die Tür, ließ sie das Handtuch fallen und sie stand in ihrer nackten Pracht vor mir. Mein Schwanz schoss in die Höhe, als Marissa auf mich zutrat und sich fest gegen mein Becken presste.

In Gedanken sah ich schon meinen Schwanz ihre komplett rasierte Muschi bumsen, als sie mir ihre weichen Lippen auf die meinen presste und mit suchender Zunge meinen Mund erkundete. Ich fasste an ihre Brüste und sie fühlten sich weich und doch fest an. Schon war Marissa dabei mich auszuziehen und sie hatte mich in kürzester Zeit nackt vor sich stehen. Ich schleppte sie in mein Schlafzimmer und wir landeten auf dem Bett. Wir küssten uns und ich streichelte ihre schönen Nippel, den flachen Bauch und wanderte hinab zu ihrem glatten Dreieck. Sie spreizte die Beine, fasste nach meinen Schwanz und ich fühlte ihre warmen, feuchten Schamlippen, die ich zärtlich öffnete.

Teil 2 der Sexgeschichte wird es in knapp einer Woche geben. Besuch in dieser Zeit die zahlreichen geilen Sexcams.

Das geile Privattreffen mit Cindy (3/3)

am 28. Juli 2008

Ich rückte ein Stück näher mit meinem Schwanz zu Cindys Gesicht und ich ahnte es nur, dass sie ihre hübschen, vollen Lippen gleich über meinen Riemen legen würde. Doch sie massierte erst meine Eier und meinen Schwanz, ehe sie mir meinen heimlich gehegten Wunsch erfüllte. Neckisch leckte sie über meine Eichel und dann nahm sie ihn in ihrem warmen, feuchten Mund auf. Ich stöhnte leiste und genoss ihre flinke Zunge, die mein Bändchen umspielte, bevor sie meinen Penis tief in ihren Rachen vorließ.

Oh, wie Cindy blasen konnte! Und wie weit sie meinen nicht gerade kurzen Schwanz hineinschob, wie sie daran saugte und leckte und meine Eier bearbeitete. Eine Hand wichste zusätzlich meinen Schaft und mir wurden die Knie weich, weil es so geil war. Auch Cindy entging es nicht, dass ich kaum noch stehen konnte und sie führte mich mit einem verführerischen Lächeln zu ihrem Bett. Nebeneinander lagen wir da und ich küsste ihren Nippel, der hart wurde und sich aufstellte. Warm und schwer lag ihre Brust in meiner Hand. Cindy rieb meinen Schwanz an ihrem Oberschenkel, meine Hand glitt über ihren Traumkörper und ich tastete nach ihrer Muschi.

Es überkam mich und ich riss ihr grob den Tanga in zwei Teile, weil ich keine Geduld hatte, ihn ihr auszuziehen. Das blonde Luder war wahnsinnig nass und ich wollte sie nur noch ficken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, legte diese über meine Schultern und zielte auf ihre Muschi, in die ich sofort eindrang. Sie keuchte, ich stöhnte und ich vögelte mich blöde, es war tierisch eng in ihr und ich sah ihre Titten im Rhythmus wackeln, die sie sich nun knetete. Ich spürte und hörte, wie sie gewaltig kam und hart fickte ich sie weiter, bis mein Saft aufstieg und meine Ficksahne tief in ihre Möse gepumpt wurde. Wir fickten noch die ganze Nacht in allen Stellungen und ich kann versichern, dass Cindy es verdammt geil drauf hatte.

Ende

Das geile Privattreffen mit Cindy (2/3)

am 22. Juli 2008

Nach Teil 1 vom geilen Privattreffen mit Cindy, folgt nun der zweite Teil.

Cindy griff mir an den Sack und an meinen harten Schwanz. „Oh, Du hast ja wirklich ordentlich was in der Hose… das gefällt mir!“, meinte sie. „Setz Dich, ich habe schon den Sekt kühlgestellt.“ Während Cindy zwei Gläser und die Flasche holte, setzte ich mich und ich konnte meinen Blick nicht von ihrem knackigen Arsch und ihren dicken Brüsten abwenden. Was für ein geiles Weib sie doch war, viel geiler, als ich sie mir vorgestellt hatte.

Mit einem lauten „Plopp“ entkorkte sie die Sektfalsche und füllte anschließend die Gläser. Schon setzte sie sich zu mir und lächelte mich an. „Prösterchen, mein Süßer!“, prostete mir Cindy zu. In meiner Nervosität verschüttete ich etwas von dem Sekt und er tropfte mir auf meine nackte, behaarte Brust, die aus meinem Hemd heraus schaute. Auch Cindy sah das und sie beugte sich zu mir und leckte mit ihrer warmen Zunge über meine nackte Haut und leckte den perligen Sekt von meiner Brust, ehe sie sich wieder aufrecht hinsetzte und unsere Gläser beiseite stellte.

Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Titten. Weich und doch fest spürte ich sie unter meinen Fingern und ich drückte beherzt zu. „Mach Dich mal locker und zieh Dich aus, es ist doch schöner, wenn man Haut auf Haut fühlt.“, forderte Cindy. Mit zitternden Händen zog ich mich geschwind aus, Cindy saß immer noch auf dem Sofa und mein Riemen wippte genau vor ihrem Gesicht. Ihre schlanken Hände umfassten meinen Schwanz und meinen Sack, ich rückte noch ein Stück näher und meine Erregung steigerte sich enorm.

Teil 3 und damit der letzte Teil dieser Sexgeschichte kommt in der nächsten Woche.

Das geile Privattreffen mit Cindy (1/3)

am 14. Juli 2008

Langsam ließ ich meinen Wagen auf dem alten, scheinbar verlassenen Grundstück ausrollen, als ich in die Nähe des Wohnwagens kam. Hier war ich also mit Cindy verabredet, einer Internetbekanntschaft, mit der ich ein paar Mal erotisch gechattet hatte. Schließlich hatte sie mich um ein Treffen gebeten kurz nachdem ich geil abgespritzt hatte, während es ihr durch einen mächtigen Dildo gekommen war. Sie hatte mir dazu ihre sexuelle Fantasie geschrieben, in der sie sich von drei unbekannten Männern ficken ließ und die sie hernahmen wie ein Stück Vieh. Das hat mich tierisch angemacht und das wichsen war entsetzlich geil. Natürlich sagte ich dem Treffen zu und dafür nahm ich gerne die lächerlichen 100 Kilometer auf mich.

Cindy war wirklich atemberaubend. Sie hatte sehr große Brüste, ihre Erscheinung war schlank, aber trainiert und sie war ihrer Aussage nach stets sehr säuberlich an der Muschi rasiert. Heute wollte ich herausfinden, ob das auch die Wahrheit war, denn ich hatte nur ein Foto von der langhaarigen, einundzwanzigjährigen Blondine gesehen, auf dem sie einen Hauch von Bikini an irgendeinem Sandstrand trug.

Ich stieg aus und klopfte am Wohnwagen. Mir stockte der Atem, als ich sie sah. Cindy trug nur eine Büstenhebe, ich sah die wunderschönen, großen Nippel, die sich in zartem Rosa von ihrer Haut abhoben. Dazu noch halterlose Strümpfe und einen String. „Hi, komm rein…“, raunte sie mir in einem erotischen Tonfall zu und ich hatte bereits einen gewaltigen Ständer. Kaum war die Tür hinter mir geschlossen, drückte sie mir ihre Brüste entgegen, sie küsste mich leidenschaftlich und griff mir an den Sack.

Wie im Titel erkennbar ist, besteht diese Sexgeschichte aus drei Teilen. Komm also wieder und du wirst erfahren wie es mit dem geilen Sextreffen weitergeht. Jetzt ist bereits Teil 2 vom Privattreffen mit Cindy online.