Das geile Privattreffen mit Cindy (3/3)

Ich rückte ein Stück näher mit meinem Schwanz zu Cindys Gesicht und ich ahnte es nur, dass sie ihre hübschen, vollen Lippen gleich über meinen Riemen legen würde. Doch sie massierte erst meine Eier und meinen Schwanz, ehe sie mir meinen heimlich gehegten Wunsch erfüllte. Neckisch leckte sie über meine Eichel und dann nahm sie ihn in ihrem warmen, feuchten Mund auf. Ich stöhnte leiste und genoss ihre flinke Zunge, die mein Bändchen umspielte, bevor sie meinen Penis tief in ihren Rachen vorließ.

Oh, wie Cindy blasen konnte! Und wie weit sie meinen nicht gerade kurzen Schwanz hineinschob, wie sie daran saugte und leckte und meine Eier bearbeitete. Eine Hand wichste zusätzlich meinen Schaft und mir wurden die Knie weich, weil es so geil war. Auch Cindy entging es nicht, dass ich kaum noch stehen konnte und sie führte mich mit einem verführerischen Lächeln zu ihrem Bett. Nebeneinander lagen wir da und ich küsste ihren Nippel, der hart wurde und sich aufstellte. Warm und schwer lag ihre Brust in meiner Hand. Cindy rieb meinen Schwanz an ihrem Oberschenkel, meine Hand glitt über ihren Traumkörper und ich tastete nach ihrer Muschi.

Es überkam mich und ich riss ihr grob den Tanga in zwei Teile, weil ich keine Geduld hatte, ihn ihr auszuziehen. Das blonde Luder war wahnsinnig nass und ich wollte sie nur noch ficken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, legte diese über meine Schultern und zielte auf ihre Muschi, in die ich sofort eindrang. Sie keuchte, ich stöhnte und ich vögelte mich blöde, es war tierisch eng in ihr und ich sah ihre Titten im Rhythmus wackeln, die sie sich nun knetete. Ich spürte und hörte, wie sie gewaltig kam und hart fickte ich sie weiter, bis mein Saft aufstieg und meine Ficksahne tief in ihre Möse gepumpt wurde. Wir fickten noch die ganze Nacht in allen Stellungen und ich kann versichern, dass Cindy es verdammt geil drauf hatte.

Ende